1950-1970

1958-1969

1958

Pläne für ein Ferientagheim

Durch die Zusammenlegung der ev. Kirchengemeinden Eybach und Stötten in den späten 50er- Jahren steht das Stöttener Pfarrhaus als Jugendheim zur Verfügung. Allerdings waren kleine Umbauten notwendig, da z.B. der heutige Speisesaal im EG früher Hühnerstall.

Dekan Straub beauftragte den Jugendwart Frieder Lampeitl, für Geislinger Kinder ein Ferientagheim einzurichten. Lampeitl hatte diese Arbeit in Stuttgart kennengelernt. Sie war gedacht für bedürftige und unterernährte Kinder.

Die Geislinger Jungenschaft schachtet die Mauer für die Terrasse aus.

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1958-1969

1959

Gründung des Waldheims durch Dekan Jakob Straub. Frieder Lampeitl und Karl Prister übernehmen die Waldheimleitung. Das Waldheim findet komplett im alten Pfarrhaus statt, es laufen allerdings schon Planungen für einen Neubau (Holzhaus) – laut Darlehensantrag hätte es eigentlich bis zum Waldheim fertig sein sollen. Da die Geislinger AWO im vergangenen Jahr mit einem ähnlichen Angebot mangels Beteiligung gescheitert ist, wird

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