60 Jahre Waldheim

mit über 13.000 Kindern und 1.200 Mitarbeitern. Das ist ein Grund zu feiern und auf die vergangenen Jahre zurück zu blicken.

Auf dieser Seite finden Sie weitere Informationen zu unserem Jubiläum und Möglichkeiten, wie Sie uns unterstützen können. 

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Daniela Hartmann
Waldheimleiterin

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Meine Erinnerung ans Waldheim

Ob als Waldheimkind, “Tante”, “Onkel”, Betreuer, Mitarbeiter, Küchenfee oder als Elternteil: Jeder hat seine ganz persönlichen Erinnerungen an die Waldheimzeit. Was war Ihr “Waldheim-Moment”?

Das ist meine Erinnerung ans Waldheim

60 Unterstützer

Damit wir das Waldheim auch in den nächsten Jahren anbieten können sind wir auf der Suche nach mindestens 60 Freunden, welche die Waldheimarbeit mit einem kleineren oder größeren Beitrag unterstützen können. 

Egal ob 6, 60 oder 600 Euro, jede Spende hilft uns!    

Wie kann ich unterstützen?

Waldheim seit 1959

Rückblick auf 60 Jahre Waldheim Stötten.

An dieser Stelle finden Sie eine kleine Vorschau auf die ersten Jahre unserer Waldheim-Chronik.
Diese wird bis zum Sommer ergänzt und auch bei unserem Waldheimfest ausgestellt. 

  • Pläne für ein Ferientagheim

    Durch die Zusammenlegung der ev. Kirchengemeinden Eybach und Stötten in den späten 50er- Jahren steht das Stöttener Pfarrhaus als Jugendheim zur Verfügung. Allerdings waren kleine Umbauten notwendig, da z.B. der heutige Speisesaal im EG früher Hühnerstall.

     

    Dekan Straub beauftragte den Jugendwart Frieder Lampeitl, für Geislinger Kinder ein Ferientagheim einzurichten. Lampeitl hatte diese Arbeit in Stuttgart kennengelernt. Sie war gedacht für bedürftige und unterernährte Kinder.

     

    Die Geislinger Jungenschaft schachtet die Mauer für die Terrasse aus.

  • Gründung des Waldheims durch Dekan Jakob Straub

    Das Waldheim findet komplett im alten Pfarrhaus statt, es laufen allerdings schon Planungen für einen Neubau (Holzhaus) – laut Darlehensantrag hätte es eigentlich bis zum Waldheim fertig sein sollen. Der Holzhausbau wird vertagt.

     

    Trotzdem wird das Waldheim als Aufgabe der ev. Kirche als wichtig angesehen und soll trotz der schlechten Erfahrungen ins Leben gerufen werden. Zur Not als Zuschussbetrieb!

     

    Die Gemeinden wurden zu Opfern und Spenden aufgerufen. Die vorhandenen Plätze reichten nicht für die Anfragen aus!

     

     

    Händeringend werden Mitarbeiter fürs Waldheim gesucht – man musste zunächst nehmen, wen man kriegen konnte. Das änderte sich aber in den nächsten Jahren!

     

    Es gibt eine provisorisch eingerichtete Toilettenanlage, die aber nicht den Anforderungen entspricht!

  • Waldheimleitung: Karl Prister
    Anzahl Plätze: 70
    Waldheimzeit: 4 Wochen Waldheim (ausgenommen sonntags)

     

    Das Holzhaus ist fertiggestellt und kann genutzt werden. Dadurch erhöhen sich die Kapazitäten auf 150 Kinder (immer noch knapp bemessen!). Außerdem gibt es nun eine verbesserte Toilettenanlage, die den Anforderungen entspricht.

     

    Aus der Ausschreibung: „Unsere moderne Küche hat sich im letzten Sommer schon bestens bewährt, so können wir auch diesmal wieder für gute und reichliche Verpflegung garantieren. … So bieten wir den Kindern in diesem Sommer durch 4 Wochen gute Erholung, viel Schönes in Wald u. Flur, viel Freude in der Gemeinschaftmit anderen. Das Wichtigste ist aber, dass es eine Gemeinschaft ist, die unter Gottes Wort gelebt wird. Darum halten wir jeden Tag eine kurze Andacht.“

  • Waldheimleitung Karl Prister, Stellvertreter Siegfried Krüger

    190 Plätze,
    4323 geleistete Verpflegungstage lt. Statistik

     

    Für die Statistik wurde die Zahl der Kinder „aus Familien ohne Vater“, „aus Flüchtlingsfamilien“ und „aus Familien mit ganz besonderen Notständen (Krankheit, Bunkerwohnung, usw.)“ abgefragt

  • Waldheimleitung Siegfried Krüger

    Küchenleitung Lore Krüger

    220 Plätze

    4 Wochen Waldheim (ohne Samstag aufgrund des Ausbaus der Straße zwischen der Stöttener Steige und Stötten)

     

     

    Die Stöttener Waldheimleitung schreibt eine Brief an die Arbeitsgemeinschaft in Stuttgart, mit der Bitte, ein anderes Knäckebrot anzubieten. Dazu wurden von den Stöttener Mitarbeitern alle verfügbaren Knäckebrote probiert!

     

     

    Zeitungsbericht über einen Elternabend: Siegfried Krüger wertete dass zahlreiche Erscheinen der Eltern als einen Beweiß dafür, dass das Waldheim nicht nur als „Kinderaufbewahrungsstätte“ gesehen werde, was gut sei. 

  • Waldheimleitung Siegfried Krüger und Kurt Reichart / Küchenleitung Lore Krüger / 4 Wochen Waldheim – Montag bis Freitag

     

    Aufgenommen werden Mädchen und Jungen im Alter von 6 bis 15 ahren, für 2 oder 4 Wochen

     

    „Bürgermeister Zink besucht das Waldheim und übergibt als Geschenk der Stadt Geislingen zwei Lederfußbälle. Zwei Mädchen überreichen ihm dafür beim Abschied ein sehr kunstvoll gestecktes Blumenbukett, worüber er sich sehr freute und herzlich bedankte.“

     

    Slogan auf der Kinderanmeldung:
    „Ferien…Weg von der Straße“


Meine Erinnerung ans Waldheim

Ob als Waldheimkind, “Tante”, “Onkel”, Betreuer, Mitarbeiter, Küchenfee oder als Elternteil:
Jeder hat seine ganz persönlichen Erinnerungen an die Waldheimzeit. 

Daniela Hartmann

Es ist immer wieder ein schöner Anblick, wenn die vielen glücklichen Kinder in der Andacht mitgröhlen. Lebendige Kirche!

Waldheimzeit als Kind:Leider nie 🙁
Waldheimzeit als Mitarbeiter:Seit 2014 Waldheimleitung

Ronja Appel

Es ist schön zu sehen, wie Kinder über sich hinauswachsen, Spaß haben und Freundschaften schließen. Egal wie unterschiedlich auch ihre Sprache, Religion oder Hautfarbe ist; Kinder machen da keine Unterschiede. Sie dabei zu begleiten und zu unterstützen, finde ich wundervoll.Zudem trifft man jedes Jahr wieder auf altbekannte, liebgewonnene Gesichter und das ist wunderschön.

Waldheimzeit als Mitarbeiter:seit 2015

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